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Eltern suchen vergeblich nach einer Hebamme!

 

Sie sind schwanger oder haben geboren und versuchen vergeblich eine Hebamme zu finden, die Sie während der Schwangerschaft und nach der Geburt betreut?

 

Dann schreiben Sie eine Mail oder einen Brief an Ihre Krankenkasse und an Herrn Bundesgesundheitsminister Gröhe und weisen darauf hin, dass Sie als gesetzlich Versicherte die vertraglich zugesagte Versorgung mit Hebammenhilfe nicht in Anspruch nehmen können.

 

 

 

Wenn sie versichert sind bei einer:

 

 

 

 

 

 

Außerdem informieren Sie bitte den GKV-Spitzenverband als die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland:

 

Mail an GKV-Spitzenverband - Berlin

 

 

Wenn Sie einen Brief schicken oder ein Fax schicken möchten klicken Sie bitte auf die Musterbriefe:

 

 

 

 

 

 

 

Um den Hebammenmangel sichtbar zu machen, hat der Deutsche Hebammenverband eine "Landkarte der Unterversorgung" initiiert, auf der Sie sich eintragen können unter:

 

http://www.hebammenverband.de/landkarte/

 

 

Möglichkeiten der Hebammensuche

 

Der Bayerische Hebammenverband kann aus Gründen des Datenschutzes keine Hebammen vermitteln. Auf der Homepage

 

www.hebammensuche.bayern

 

finden Sie eine bayernweite Hebammen-Suchmaschine, die Ihnen neben den in Ihrem Postleitzahlenbereich tätigen Hebammen auch anzeigt, welche noch freie Kapazitäten haben.

 

 

 

Außerdem bestehen diese regionalen Seiten, die Sie bei der Hebammensuche unterstützen:

 

www.hebammen-mittelfranken.de

 

www.hebammen-mainfranken.de