drucken

medizinische Informationen







Neuerscheinung der APP Trilogie

 

Mit der App Schwanger & Essen wurde die APP Trilogie vervollständigt, die Schwangere und junge Familien die ersten drei Jahre begleitet und Tipps zu Ernährung, Bewegung und gesundem Aufwachsen gibt. Unter Mitwirkung des BHLV werden in der APP Schwanger & Essen auch umfangreich viele Fragen, die sich in der Schwangerschaft bis hin zur Geburt stellen angesprochen.

 

Webbanner_300x224_RZ

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

top

Broschüre "Women and Chemicals"

 

Frauen sind in ihren verschiedenen Lebenswelten und Rollen einer Vielzahl gefährlicher Chemikalien ausgesetzt. Die Publikation von WECF, die mit Unterstützung der Vereinten Nationen sowie zivilgesellschaftlichen und wissenschaftlichen Institutionen entstand, betrachtet weltweit die Folgen von u.a. hoch gefährlichen Pestiziden, Quecksilber und endokrin wirksamen Substanzen auf die weibliche Gesundheit. Sie wirft einen Blick auf verschiedene Fälle, in denen Frauen gefährlichen Chemikalien ausgesetzt sind, zum Beispiel als Pestizd-Sprayerinnen, Müllsammlerinnen, Reinigungskräfte, Arbeitskräfte in der Kunststoffindustrie, etc. oder auch als Konsumentinnen von Produkten, die giftige Stoffe enthalten. Women and Chemicals analysiert das Thema aus verschiedenen Perspektiven und stellt fest, dass verschiedene Regionen mit unterschiedlichen Problemen kämpfen; gemein ist allen, dass Frauen, besonders auch schwangere Frauen, nicht genügend geschützt sind und die Exposition gegenüber gefährlichen Chemikalien weltweit zur Entstehung ernsthafter Erkrankungen wie Brustkrebs, Diabetes oder Unfruchtbarkeit beitragen kann.

Die Publikation zeigt erneut, wie dringend es ist, politisch zu handeln, um gefährliche Chemikalien zu verbieten und speziell die sensibelsten Gruppen wie (schwangere) Frauen, Babies und Kinder zu schützen.

 

Hier finden Sie die Pressemeldung mit weiteren Informationen: PR WECF IWD16_Women and chemicals

 

Die Broschüre zum Download finden Sie hier.

top

Mutterschutzbroschüre des DGB

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat eine sehr interessante und gelungene Broschüre zum Thema Mutterschutz herausgebracht.

Sie können sie hier herunterladen bzw ansehen.

top

Kaiserschnittsbroschüre

 

Laden Sie sich die kostenlose Kaiserschnittsbroschüre herunter: Download

 

 

 

 

 

Im Auftrag des Arbeitskreis für Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft (AKF e.V.) Juni 2013

 

Handlungsbedarf Kaiserschnitt

Ursachen der steigenden Kaiserschnittrate in Deutschland - Maßnahmen zur Senkung der Kaiserschnittrate

Ergebnisse der Online-Umfrage und ExpertInnen-Interviews 2012/2013

 

Autorinnen: Petra Otto
Tilly Wagner

 

AKF®

Sigmaringer Str. 1
10713 Berlin

Fon: 030 - 86 39 33 16
Fax: 030 - 86 39 34 73


buero@akf-info.de

www.akf-info.de

 

facebook.com/AKFeV

 

Zur Broschüre klicken Sie hier.

top



 

 

Comic zur Zahnpflege und Mundgesundheit bei Kleinkindern

 

von der Bundeszahnärztekammer BZÄK und vom Deutschen Hebammenverband

 

Zum Comic klicken sie bitte hier.

 

 

top

Familienratgeber „Ernährung & Bewegung"

 

Plattform Ernährung und Bewegung und VERBRAUCHER INITIATIVE informieren über einen gesunden Lebensstil

 

Berlin, 8. März 2012 - Zwang und Verzicht sind nicht der richtige Weg, um im Alltag dauerhaft einen gesunden Lebensstil umzusetzen. Jedes Alter stellt dabei andere Ansprüche an Ernährung und Bewegung. Die Weichen dafür werden meist schon in den Kita-Jahren gestellt. Die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb) und die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. haben jetzt die Themen Ernährung und Bewegung aufgegriffen und dazu einen Familienratgeber veröffentlicht.

 

Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit ist Alles Nichts. Dieser Sinnspruch veranschaulicht, wie wichtig Gesundheitsförderung ist. Jeder kann täglich etwas für seine Gesundheit und die Gesundheit seiner Kinder tun - und das bereits mit kleinen Veränderungen im Alltag, ohne dass man sich quälen muss. „Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und viel Bewegung lässt sich auf die Dauer nur aufrechterhalten, wenn Spaß und Genuss damit verbunden werden", so der peb-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. med. Aloys Berg.

 

Wachsen Kinder von Anfang an in einen gesunden Familienalltag hinein, so haben sie beste Chancen, diesen auch ein Leben lang beizubehalten. Für die Eltern bedeuten Schwangerschaft und Geburt eine neue Chance, Spaß und Freude an einem gesunden Lebensstil zu entwickeln. Denn Menschen sind nie wieder so offen für Veränderungen ihres Lebensstils, wie zu diesem Zeitpunkt. „Gemeinsames Kochen & Essen, Toben & Kuscheln, Sport treiben & Natur erleben, Vorlesen & Zubettgeh-Rituale legen das Fundament für ein gesundes Familienleben", so Dieter Schaper, Vorsitzender der VERBRAUCHER INITIATIVE. Diese Gewohnheiten tun neben der Gesundheit auch dem Familienleben und jedem einzelnen gut!

 

Der Familienratgeber „Ernährung und Bewegung" will kleine Denkanstöße und Handlungshilfen für den Alltag in der Familie geben. Dies reicht von pädagogischen Betrachtungen, wie der Schatzsuche in Kinderzimmer und Küche, über praktische und altersentsprechende Empfehlungen bis hin zu ganz konkreten Rezepten und Bewegungsspielen.

 

Der 24-seitige Ratgeber kann kostenlos im Internet unter www.pebonline.de und www.verbraucher.com heruntergeladen werden.

Eine Printversion kann für 4,00 Euro (inkl. Versand) bei der

VERBRAUCHER INITIATIVE

Elsenstraße 106

12435 Berlin oder unter www.verbraucher.com bestellt werden.

 

Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb)

peb ist ein offenes Bündnis mit über 100 Mitgliedern aus öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Gesundheitswesen und Zivilgesellschaft. Sie alle setzen sich bei peb aktiv für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen ein.

 

VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt der vielfältigen Arbeit ist der ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherschutz.

 

 

top

Broschüren zur Elterninformation

 

Beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sind folgende Broschüren

 

zur Elterninformation erhältlich:

 

Bitte nicht schütteln - zart und zerbrechlich! Zur Ansicht klicken Sie bitte hier.

 

Wichtige Tipps zum gesunden und sicheren Babyschlaf! Zur Ansicht kloicken Sie bitte hier.

 

 

Die Informationsmaterialien können kostenlos bestellt werden unter:

 

Tel: 089 / 680 80 45 00 Fax: 089 / 680 80 45 13 oder

 

info@lzg-bayern.de

 

top

Pucken

 

unter http://www.pucken-anleitung.de/ haben engagierte Eltern Informationen zum Thema Babyschlaf im Allgemeinen sowie Pucken im Besonderen zusammengetragen.

top

 

Bundesministerinnen Aigner und Schröder: Einheitliche Tipps für schwangere Frauen fördern die Gesundheit von Mutter und Kind und geben Sicherheit während der Schwangerschaft

 

Online seit dem 30.05.2011

 

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Pressemitteilung Nr. 104 vom 19. Mai 2011

 

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder haben heute in Berlin einheitliche Handlungsempfehlungen für Mütter in der Schwangerschaft vorgestellt.

 

Während der Schwangerschaft werden die Weichen für die Entwicklung und die Gesundheit des Kindes gestellt. Viele werdende Mütter sind jedoch irritiert und überfordert angesichts der Fülle unterschiedlicher Ratschläge zum Schutz vor Allergien, vor Infektionen durch Lebensmittel oder zum richtigen Bewegungsverhalten. Mit unseren einheitlichen Handlungsempfehlungen geben wir werdenden Eltern Sicherheit und schaffen die Basis für eine einheitliche Beratungsgrundlage in ganz Deutschland", sagten die Ministerinnen anlässlich der Vorstellung der Broschüre "Ernährung in der Schwangerschaft" am Donnerstag in Berlin.

Die Empfehlungen enthalten Tipps für eine gesunde Ernährung und das richtige Verhalten während der Schwangerschaft und wurden im Rahmen des Projekts "Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie" von führenden wissenschaftlichen Institutionen erstellt.

Das Netzwerk ist ein Projekt der Initiative "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" der Bundesregierung und wird vom Bundesverbraucherministerium mit 1,1 Millionen Euro gefördert. In Deutschland sind etwa 650.000 Frauen pro Jahr schwanger.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner sagte bei der Pressekonferenz in Berlin: "Eine gesunde Ernährung vor und während der Schwangerschaft ist die Basis für die gesunde Entwicklung des Kindes. Das Risiko für späteres Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 sinkt. Ich bin froh, dass wir nun einen einheitlichen Standard haben. Die Handlungsempfehlungen tragen dazu bei, Schwangeren die Sicherheit zu geben, die sie brauchen."

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder erklärte: "Jede Schwangere kennt das sicherlich: Von allen Seiten hagelt es gut gemeinte Ratschläge, was man essen darf - und was nicht. Salami und Lachs? Rohmilchkäse und Rumpsteak? Hier sind einheitliche und wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen dringend nötig. Sie sind ein Baustein in dem großen Konzept, das da heißt: Wir wollen werdende Eltern möglichst frühzeitig erreichen und ihnen Unterstützung anbieten."

Einmalig an dem Netzwerk "Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie" sind nicht nur seine Empfehlungen, die von allen einschlägigen Fachgesellschaften, Institutionen und Verbänden unterstützt werden. Einmalig ist auch seine Zusammensetzung. Vertreterinnen und Vertreter der Berufsverbände der Hebammen, Frauen- und Kinderärzte sind maßgeblich an der Steuerung der Aktivitäten beteiligt.

Die Empfehlungen "Ernährung in der Schwangerschaft - Handlungsempfehlungen KOMPAKT" sind bereits die zweiten Empfehlungen, die das Netzwerk herausgibt. Bereits im vergangenen Jahr wurden die "Empfehlungen für die Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter" verabschiedet.

 

Die Handlungsempfehlungen können herunter geladen werden unter:

 

www.gesund-ins-leben.de

 

 

Quelle:
Pressemitteilung Nr. 104 vom 19.05.2011
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Pressestelle, Hausanschriften:
Rochusstraße 1, 53123 Bonn
Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Fon: 030 / 18 529-3172
Fax: 030 / 18 529-3277

pressestelle@bmelv.bund.de

www.bmelv.de

top

TKK Broschüre: Depressionen nach der Geburt

 

Ratgeber für Betroffene und Angehörige. Medizinische Fakten, Geschichten von Betroffenen, Unterstützungs- und Präventionsmöglichkeiten bei postpartaler Depression.

 

Zur Broschüre klicken Sie bitte hier

top

Neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission des Robert Koch Instituts RKI

06.08.2012

 

In ihren neuen Impfempfehlungen hat die Ständige Impfkommission (STIKO) erstmals altersabhängige Empfehlungen zu Nachholimpfungen bei unvollständigem oder unbekanntem Impfstatus umfassend dargestellt. Änderungen gibt es bei der Meningokokken- und der Mumps-Impfung. 4-valenten Konjugatimpfstoffe gegen Meningokokken der Typen A, C, W-135 und Y empfiehlt die STIKO für Personen mit erhöhtem Risiko für schwere Meningokokken-Erkrankungen und für Reisende in Länder mit hohem Infektionsrisiko. In den Empfehlungen wurde auch berücksichtigt, dass die Zulassung dieser Impfstoffe auf Kinder ab einem Jahr ausgeweitet wurde. Zudem hat die Kommission beschlossen, die berufliche Indikation der Mumps-Impfung zu erweitern. Die neuen Empfehlungen sind im Epidemiologischen Bulletin 30/2012 veröffentlicht. Im Epidemiologischen Bulletin 31/2012 folgt eine Übersicht der Neuerungen sowie die Begründung der Änderung der Empfehlung zur Impfung gegen Mumps. In der Ausgabe 32/2012 wird die Begründung zu Meningokokken publiziert.

 

Weitere Informationen unter www.rki.de

 

  • Epidemiologisches Bulletin 30/2012 mit den neuen STIKO-Empfehlungen
  • Epidemiologisches Bulletin 31/2012 zu allen Neuerungen und speziell zur Mumps-Impfung
  • Pressemitteilung
  • Die STIKO im Internet
  • Impfseiten des Robert Koch-Instituts
  • Impfkalender in 15 Sprachen

 

 

top

Familienpflege

 

Das Familienpflegewerk des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) e.V.ist der größter Anbieter von Familienpflege in ganz Bayern. Es bietet Familienpflege und Haushaltshilfe an, zum Beispiel bei Risikoschwangerschaften und Mehrlingsgeburten.

Informationen unter www.familienpflegewerk.de

top