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Herzlich Willkommen

 

auf den Internetseiten des Bayerischen Hebammen Landesverbandes e.V.!

 

Der Bayerische Hebammen Landesverband ist eine Berufsorganisation von regionalen Hebammen und ein Mitgliedsverband im Deutschen Hebammenverband e.V. Sie finden hier Informationen zu der Arbeit und Arbeitsweise unseres Verbandes und zur Aus- und Fortbildung von Hebammen.

 

Werdende Eltern finden hier durch Anklicken von "Elterninfo" Tipps zur Hebammensuche.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen auf unseren Seiten!




Weltstillwoche thematisiert 2016 den nachhaltigen Wert von Stillen


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Die Weltstillwoche findet in diesem Jahr in Deutschland vom 3. bis zum 9. Oktober statt. Seit 1991 wird sie jährlich in über 120 Ländern begangen. Das diesjährige Motto lautet: „Stillen - Fundament für nachhaltige Entwicklung". Der Deutsche Hebammenverband (DHV) setzt sich dafür ein, dass jedes Kind in Deutschland seinem Bedarf entsprechend gestillt wird. Die positiven Aspekte des Stillens für die Gesundheit von Kindern und für die Bindung von Mutter und Kind sind hoch. Die WHO empfiehlt deshalb sechs Monate lang ausschließlich und insgesamt bis zu zwei Jahre zu stillen. In Deutschland ist die Stilldauer jedoch deutlich niedriger als empfohlen. Zwar werden direkt nach der Geburt 80 bis 90 Prozent aller Kinder gestillt, doch weniger als ein Fünftel aller Frauen stillen ihr Baby sechs Monate lang voll.




Wanderausstellung "Kaiserschnitt - Goldener Schnitt? Bilder rund um die Geburt" in München


Bild Goldener Schnitt klein

Die Ausstellung des AKF e.V. Berlin und der GEDOK - Verband der Gemeinschaften
der Künstlerinnen und KunstförderInnen
e.V. Bonn kommt auf Einladung des Müncher Referats für Gesundheit und Umwelt in Zusammenarbeit mit mehreren Kooperationspartnern - darunter der Bayerische Hebammenverband - nach München.

 

Vom 24. September bis 11. Oktober 2016 werden die Kunstwerke, in denen Künstlerinnen ihre eigenen Schwangerschafts-und Geburts-

erfahrungen auf unterschiedliche Weise aufgreifen, im Gasteig zu sehen sein.

 

Umrahmt wird die Ausstellung von mehreren Veranstaltungen zum Thema

 




Geburtshilfeabteilung in Haßfurt von Schließung bedroht!


Matoff-Klinik

Ungefähr ein Kind pro Tag kommt in der Haßberg-Klinik in Haßfurt zur Welt. Meist wird die Frau dabei durchgängig von einer der zehn in der Klinik angestellten Hebammen betreut. Die Frauen sind zufrieden, die Hebammen ebenso. Doch jetzt...




Zeigen Sie Ihr Gesicht für unsere Hebammen!


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Der Deutsche Hebammenverband startet seine neue Kampagne

"Zeigen Sie Ihr Gesicht für unsere Hebammen"

mit einer neuen Homepage und laufend neuen Aktionen.




Keine Hebamme gefunden? Tragen Sie sich in die Landkarte der Unterversorgung ein!


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Auch Sie haben keine Hebamme gefunden?
Dann melden Sie Ihren persönlichen Hebammenmangel!
Da offizielle Daten nicht erhoben werden, hat der DHV die „Landkarte der Unterversorgung" auf seiner
Website eingestellt. Hier können sich Frauen eintragen,
die keine Hebamme in Wohnortnähe gefunden haben.




Schreiben Sie einen Brief an Ihre Krankenkasse!


Sie haben keine Hebamme gefunden?

Schreiben Sie Ihrer Krankenkasse einen Brief!

 

Wir haben Musterbriefe für Sie vorbereitet.




IMAG- Bericht


08.05.2014

 

Den Abschlussbericht der interministeriellen Arbeitsgruppe IMAG vom 29.04.2014

lesen Sie hier.

 

Den Begleitbrief des Herrn Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe vom 29.04.2014 hier.

 

Und die Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbands vom 30.04.2014 hier

 




Drohender Zusammenbruch der Versorgung der Familien mit Hebammenhilfe in Bayern


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An dieser Stelle möchten wir alle Leserinnen und Leser über die besonders kritische Lage der Geburtshilfe in Bayern informieren. In unserem Bundesland arbeiten Hebammen traditionell in freiberuflichen Systemen und das nicht nur in der außerklinischen Geburtshilfe. Häufig wird von Politikerinnen und Politikern das Argument angebracht, dass nur sehr wenige Geburten von Freiberuflerinnen begleitet werden. Freiberuflich begleitete Geburten werden mit außerklinischen Geburten gleichgesetzt.

Eine aktuelle Erhebung des Bayrischen Hebammenlandesverbandes zeigt sehr deutlich ein anderes Bild.