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Herzlich Willkommen

 

auf den Internetseiten des Bayerischen Hebammen Landesverbandes e.V.!

 

Der Bayerische Hebammen Landesverband ist eine Berufsorganisation von regionalen Hebammen und ein Mitgliedsverband im Deutschen Hebammenverband e.V. Sie finden hier Informationen zu der Arbeit und Arbeitsweise unseres Verbandes und zur Aus- und Fortbildung von Hebammen.

 

Werdende Eltern finden hier durch Anklicken von "Elterninfo" Tipps zur Hebammensuche.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen auf unseren Seiten!




Berufsreformgesetz


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Lange haben wir darauf gewartet. Endlich wird es auch in Bayern ein Studium Hebammenkunde geben. Der Ministerrat hat am 18. September entschieden, in Bayern die Hebammenausbildung an die Hochschule zu bringen. Der Start soll schon im Herbst 2019 sein. Die Standorte wurden noch nicht offiziell bekannt gegeben. Die bestehenden Berufsfachschulen sollen erhalten bleiben. Das ist sicher ein erster Schritt auf dem Weg zur akademischen Ausbildung von Hebammen. Um die Chance, die eine Hochschulausbildung für die Hebammen bringen kann, auch wirklich voll zu nutzen, wäre es aus unserer Sicht jedoch sinnvoll und nötig, dass alle künftigen Hebammen in Bayern einen primär qualifizierenden Studiengang in Regie einer Hochschule absolvieren.
Unterstützung kommt nun auch aus Berlin. Minister Spahn sagte am 17. Oktober zu, die Hebammenausbildung in einem dualen Studium entsprechend der EU Richtlinie an der Hochschule zu verorten.




120 Jahre Bayerische Verbandsgeschichte


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Zahlreiche Hebammen und Ehrengäste fanden sich am 24.9.2018 im historischen Herzogsaal in Regensburg ein um das 120-jährige Bestehen einer berufsständischen Vertretung der Hebammen in Bayern zu feiern sowie Astrid Giesen nach acht Jahren als 1.Vorsitzende zu verabschieden.




Mitgliederversammlung 2018


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Am 24.9.2018 fand im historischen Regensburger Herzogsaal die jährliche Mitgliederversammlung des Bayerischen Hebammenlandesverbandes statt. Neben Informationen aus dem DHV und zum bayerischen Förderprogramm standen auch Wahlen auf dem Programm

 

 




IGES-Studie zur Hebammenversorgung in Bayern


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im Herbst letzten Jahres wurde eine umfangreiche Datenerhebung zum Thema Hebammenversorgung in Bayern durchgeführt. Herzlichen Dank an die 1084 Kolleginnen, die sich daran beteiligt haben.
Das Ministerium für Gesundheit und Pflege hat nun die Ergebnisse veröffentlicht. Viele Teile bestätigen unsere Erwartungen. Einiges hat uns jedoch überrascht.




Förderprogramm Geburtshilfe in Bayern


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Der Bayerische Ministerrat hat das "Zukunftsprogramm Geburtshilfe "beschlossen. Dieses Förderprogramm für die Geburtshilfe in Bayern hat ein jährliches Gesamtvolumen von rund 30 Millionen Euro haben.

Wir freuen uns sehr über den Erfolg. Wir haben viele Gespräche im Ministerium und in der Politik geführt und auf die schwierige Situation aufmerksam gemacht. Offensichtlich wurde nicht nur verstanden, dass die Geburtshilfe Unterstützung braucht, sondern nun folgen auch Taten.




Schreiben Sie einen Brief an Ihre Krankenkasse!


Sie haben keine Hebamme gefunden?

Schreiben Sie Ihrer Krankenkasse einen Brief!

 

Wir haben Musterbriefe für Sie vorbereitet.




Babyboom in Bayern


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Seit 2013 sind in Bayern die Geburten um rund 15% gestiegen. Das ist einerseits sehr erfreulich, andererseits bedeutet es jedoch auch, dass sich die Arbeitssituation der Hebammen in den Kliniken drastisch verschlechtert hat. Vor allem für Kliniken mit angestellten Kolleginnen wird es immer schwieriger Hebammen zu finden. Eine deutschlandweite Befragung der angestellten Hebammen durch den Deutschen Hebammen Verband belegt dies.




Zeigen Sie Ihr Gesicht für unsere Hebammen!


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Der Deutsche Hebammenverband startet seine neue Kampagne

"Zeigen Sie Ihr Gesicht für unsere Hebammen"

mit einer neuen Homepage und laufend neuen Aktionen.




Keine Hebamme gefunden? Tragen Sie sich in die Landkarte der Unterversorgung ein!


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Auch Sie haben keine Hebamme gefunden?
Dann melden Sie Ihren persönlichen Hebammenmangel!
Da offizielle Daten nicht erhoben werden, hat der DHV die „Landkarte der Unterversorgung" auf seiner
Website eingestellt. Hier können sich Frauen eintragen,
die keine Hebamme in Wohnortnähe gefunden haben.




IMAG- Bericht


08.05.2014

 

Den Abschlussbericht der interministeriellen Arbeitsgruppe IMAG vom 29.04.2014

lesen Sie hier.

 

Den Begleitbrief des Herrn Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe vom 29.04.2014 hier.

 

Und die Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbands vom 30.04.2014 hier

 




Drohender Zusammenbruch der Versorgung der Familien mit Hebammenhilfe in Bayern


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An dieser Stelle möchten wir alle Leserinnen und Leser über die besonders kritische Lage der Geburtshilfe in Bayern informieren. In unserem Bundesland arbeiten Hebammen traditionell in freiberuflichen Systemen und das nicht nur in der außerklinischen Geburtshilfe. Häufig wird von Politikerinnen und Politikern das Argument angebracht, dass nur sehr wenige Geburten von Freiberuflerinnen begleitet werden. Freiberuflich begleitete Geburten werden mit außerklinischen Geburten gleichgesetzt.

Eine aktuelle Erhebung des Bayrischen Hebammenlandesverbandes zeigt sehr deutlich ein anderes Bild.