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Herzlich Willkommen

 

auf den Internetseiten des Bayerischen Hebammen Landesverbandes e.V.!

 

Der Bayerische Hebammen Landesverband ist eine Berufsorganisation von regionalen Hebammen und ein Mitgliedsverband im Deutschen Hebammenverband e.V. Sie finden hier Informationen zu der Arbeit und Arbeitsweise unseres Verbandes und zur Aus- und Fortbildung von Hebammen.

 

Werdende Eltern finden hier durch Anklicken von "Elterninfo" Tipps zur Hebammensuche.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen auf unseren Seiten!

 

 




 

LT Bild 1

 

 

Bayerische Hebammenlandestagung

 

SCHWANGER 2013

 

am 23.10.2013 in Ingolstadt

 

 

Zum Flyer für die Landestagung klicken Sie bitte hier.

 

Unter dieser Mail gs@bhlv.de können Sie sich online anmelden

 

 




 

 

"ICH SEH` DICH - UND DAS MACHT MIR MUT!"

DIE BUGGY-AKTION "FÜR KINDER" - MITMACHEN!

 

In einem „Offenen Brief" an die deutschen Hersteller der Kinderwagen und Buggys fordert die Stiftungsinitiative „für Kinder" ein Umdenken und bietet Mitwirkung an bei der Aufklärung der Eltern.

 

 

Bitte unterzeichnen auch Sie den offenen Brief:

www.fuerkinder.org




 

 

Hebammen sind die Fachfrauen für die Wochenbettbetreuung!

 

DHV-Online-Umfrage zu den Bedürfnissen der Mütter in der Wochenbettbetreuung

 

Wie und warum nutzen Mütter die Wochenbettbetreuung durch Hebammen, was ist ihnen besonders wichtig, was fehlt eventuell? Und wie geht es Frauen, die dieses Angebot nicht in Anspruch nehmen konnten? Mit der aktuellen Online-Befragung des DHV sollen diese Fragen beantwortet werden. Sie richtet sich an Mütter. Mütter, die gerade entbunden haben, Mütter, bei denen die Geburt ihrer Kinder schon eine Weile her ist. Mütter, die im Wochenbett eine Unterstützung durch Hebammen erfahren haben und Mütter, die diese Hilfe nicht hatten. Ziel ist es, die Wochenbettbetreuung noch mehr an den Bedürfnissen der Frauen auszurichten. Machen Sie mit und leiten Sie diese Umfrage weiter!

 

Zur Online-Umfrage Wochenbettbetreuung

 

Infoflyer zur Online Umfrage

 

 




 

 

Eltern suchen vergeblich nach einer Hebamme!

29.06.2012

 

Sie sind schwanger oder haben geboren und versuchen vergeblich eine Hebamme zu finden, die Sie während der Schwangerschaft und nach der Geburt betreut?

 

Dann schreiben Sie eine Mail oder einen Brief an Ihre Krankenkasse und an Herrn Bundesgesundheitsminister Bahr und weisen darauf hin, dass Sie als gesetzlich Versicherte die vertraglich zugesagte Versorgung mit Hebammenhilfe nicht in Anspruch nehmen können.

 

 

 

Wenn sie versichert sind bei einer:

 

 

 

 

 

 

Außerdem informieren Sie bitte den GKV-Spitzenverband als die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland:

 

Mail an GKV-Spitzenverband - Berlin

 

und Herrn Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: Mail an BGM -Daniel Bahr

 

 

Wenn Sie einen Brief schicken oder ein Fax schicken möchten klicken Sie bitte auf die Musterbriefe:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Botschafterin für jeden Kreißsaal in Bayern gesucht

 

Liebe Kolleginnen,


vielleicht haben Sie verfolgt, dass der DHV zusammen mit den Hebammenlandesverbänden im Juni eine Zukunftswerkstatt in Hannover ausgerichtet hat. Es ging darum, mit Kolleginnen zusammen Ideen zu entwickeln, wohin der Berufsstand in den nächsten Jahren will und wie wir das erreichen können. Die Ergebnisse wurden bei unserer Hauptausschusssitzung in Augsburg im September vorgestellt.

Ein Thema liegt uns Vorstandsfrauen des BHLV seit langem am Herzen: Was können wir für die angestellten Kolleginnen tun, deren Situation immer schwieriger wird und die durch die Arbeitszwänge im Klinikalltag für sich wenige Möglichkeiten sehen, etwas an ihrer Lage zu ändern. Da der Hebammenverband weder bei den Tarifverhandlungen mitwirken kann, noch die Personalanhaltszahlen beeinflussen darf, bleibt uns nur, die Hebammen vor Ort stark zu machen. Das geschieht zum einen, in dem wir sie mit dem nötigen Wissen über Ihre Rechte und Pflichten versorgen und zum anderen, in dem Sie sich solidarisieren, um gemeinsam Ihre Rechte vor der Klinikleitung einzufordern. Da inzwischen auch Beleghebammen zunehmend von der Verwaltung ihrer Klinik unter Druckgesetzt werden, bekommen Solidarität und Wissen über die Rechte auch hier immer mehr Bedeutung.

In der Zukunftswerkstatt entwickelte die Arbeitsgruppe "Hebammen im Kreißsaal" die Idee, Botschafterinnen in den Kreißsälen zu suchen, die Bindeglieder zwischen Verband und Kreißsaalhebammen sind, um hier einen guten Informationsfluss zu garantieren.


Das möchten wir nun umsetzten und sind auf der Suche nach Botschafterinnen. Falls Sie dazu bereit wären Botschafterin für Ihr Team zu sein, melden Sie sich bei

Susanne Weyherter - weyherter@bhlv.de oder

Astrid Giesen - vs@bhlv.de

14.10.2012

 

 




 

 

Arbeitskreis Frauengesundheit
in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.

 

Kampagne zur Senkung der Kaiserschnittrate in Deutschland

- Aufruf zur Unterstützung -

26.06.2012

 

 

In Deutschland kommt jedes dritte Kind durch einen Kaiserschnitt auf die Welt. - Es ist höchste Zeit, die Kaiserschnittrate zu senken.

In Deutschland sind im Jahr 2010 31,9 % der Kinder durch einen Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Regionale Schwankungen liegen zwischen 15 % und 36,6 % und sind medizinisch nicht erklärbar.[i] 1991 lag die Rate noch unter 15 %. Diese Entwicklung ist weltweit zu beobachten. An der Spitze steht aktuell China mit 46 %.[ii]

Unzweifelhaft ist der Kaiserschnitt eine lebensrettende Option aus mütterlicher oder kindlicher Indikation. Moderne Operations-, Anästhesie- und Therapieverfahren haben dazu geführt, dass Frauen auch bei Regelwidrigkeiten sicher entbunden werden können und erheblich weniger Einschränkungen hinnehmen müssen als früher. Was in Notfallsituationen wertvoll ist, darf jedoch nicht zur Routine werden, sonst verkehren sich Vorteile in Nachteile und ein rettender Eingriff wird zur riskanten Operation.

 

Zu viele Kaiserschnitte sind strukturell, organisatorisch oder ökonomisch statt medizinisch begründet.

 

weiterlesen...Aufruf als PDF Datei

www.akf-info.de

 

 

Sie können den Aufruf unterstützen:

 

in dem Sie eine E-Mail an die AKF-Geschäftsstelle schicken buero@akf-info.de

oder sich die Unterschriftenliste herunterladen und per Post oder Fax senden.

 

Hier können Sie die Kampagne online zeichnen...




 

Campact Aktion zur Rettung der Hebammen

 

Hebammen sind unersetzlich


Landauf, landab geben freiberufliche Hebammen auf, weil sie sich ihren Beruf nicht mehr leisten können. Ihre Unterstützung fehlt werdenden Müttern.

Jetzt muss Gesundheitsminister Bahr endlich handeln.

Unterzeichnen Sie unseren Appell!

 

Dazu bitte das Bild anklicken

 

Kampagne: Hebammen

 

 

Freiberufliche Hebammen: Bahr muss endlich handeln

29.06.2012

 

Protestaktion vor dem Kanzleramt / „Immer mehr freiberufliche Hebammen können sich die steigenden Haftpflichtbeiträge nicht mehr leisten"

 

Berlin, 29.06.2012. Vor dem Bundeskanzleramt haben Bürgerinnen und Bürger Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) aufgefordert, höhere Vergütungen für die freiberuflichen Hebammen durchzusetzen. Als hochschwangere Frauen verkleidete Aktive riefen laut um Hilfe, doch weiße Hebammen aus Pappe konnten nichts für sie tun. Mit der Protestaktion wollte das Kampagnennetzwerk Campact gemeinsam mit den Hebammenverbänden darauf aufmerksam machen, das immer mehr freiberufliche Hebammen die Geburtshilfe aufgeben, weil sie die steigenden Beiträge für ihre Haftpflichtversicherung nicht mehr bezahlen können.

 

Lesen Sie weiter auf hebammenverband.de.




 

IGES Studie

04.05.2012

 

Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht Gutachten zur „Versorgungs-

und Vergütungssituation in der außerklinischen Hebammenhilfe" - IGES Studie

 

Das Gutachten zum Download gibt es hier.

 

Zur Pressemitteilung des IGES Instituts

 

So bewertet das Bundesgesundheitsministerium das Gutachten.

 

Aktuelle Hebammenstudie verweist auf alte Versäumnisse - Jetzt ist der Bund gefordert. Zur Stellungnahme vom Deutschen Hebammenverband

 

 




 

mamaprotest

 

Eine Elterninitiative für eine andere Geburtskultur: mamaprotest.de

 

Weisen sie Eltern und solche, die es werden wollen auf die Möglichkeit der Mitarbeit in der Initiative hin.

 

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