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Herzlich Willkommen

 

auf den Internetseiten des Bayerischen Hebammen Landesverbandes e.V.!

 

Der Bayerische Hebammen Landesverband ist eine Berufsorganisation von regionalen Hebammen und ein Mitgliedsverband im Deutschen Hebammenverband e.V. Sie finden hier Informationen zu der Arbeit und Arbeitsweise unseres Verbandes und zur Aus- und Fortbildung von Hebammen.

 

Werdende Eltern finden hier durch Anklicken von "Elterninfo" Tipps zur Hebammensuche.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen auf unseren Seiten!




Einladung zur Mitgliederversammlung des Bayerischen Hebammenlandesverbands


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Alle Mitglieder des Bayerischen Hebammenverbands sind herzlich eingeladen sich bei der Mitgliederversammlung am

 

27. September 2017 von 10 bis 18 Uhr

in München, Mathildensaal im Evangelischen Handwerkerverein, Mathildenstr. 4

 

über die aktuellen berufspolitischen Themen zu informieren und die Berichte der Amtsträgerinnen zu hören und zu diskutieren!

 

Hierzu sind ALLE Mitglieder eingeladen!

Stimmberechtigt sind die Kreissprecherinnen.

 

Es stehen Wahlen für die Ämter der Kassenwartin, der Beauftragten für Frühe Hilfen sowie für die Kassenprüferin und die Delegierten für die Bundesdelegiertentagung an. Wenn Sie sich für eines der Ämter interessieren, wenden Sie sich bitte an die Amtsträgerinnen oder an Astrid Giesen unter vs@bhlv.de

 

Die Veranstaltung ist kostenlos, für die Planung der Verpflegung bitten wir Sie jedoch sich anzumelden mit unten stehendem Anmeldeformular.

 

2017-9 Einladung

 

430-Mitgliederversammlung 2709 - Anmeldeformular




Auch Hebammen brauchen Urlaub!


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Die Urlaubszeit steht vor der Türe. Das bedeutet, dass die Unterversorgung von Frauen rund um die Geburt zunimmt. Auch ohne Urlaubszeit suchen immer mehr Familien händeringend nach einer Hebamme. Oft bleiben sie bei ihrer Suche erfolglos. Immer weniger Hebammen stehen ihnen zur Verfügung, obwohl sie dringend gebraucht werden: für Vorsorge, Betreuung von Geburten und im Wochenbett. Schwangere Frauen fühlen sich hilflos, sie erleben den Hebammenmangel hautnah. Ärger und Unmut werden immer größer.




Schreiben Sie einen Brief an Ihre Krankenkasse!


Sie haben keine Hebamme gefunden?

Schreiben Sie Ihrer Krankenkasse einen Brief!

 

Wir haben Musterbriefe für Sie vorbereitet.




Krankenkassen wollen Hebammen-Belegsystem in Kliniken abschaffen


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Hebammenverband warnt vor massiven Kreißsaalschließungen

 

Aktuell plant der GKV-Spitzenverband weitreichende Änderungen der Vergütung der Geburtshilfe bei Beleghebammen. Für viele freiberufliche Beleghebammen werden die Einnahmen dadurch stark sinken. Die geplanten Neuregelungen erschweren zudem weitgehend eine sinnvolle Arbeitsorganisation. Der Hebammenverband erwartet deshalb zukünftig massive Ausfälle in der klinischen Geburtshilfe in ganz Deutschland. Betroffen sind jährlich rund 20 Prozent aller Geburten in Kliniken, die bisher von Beleghebammen begleitet werden. Eine Schiedsstelle wurde zur Klärung bereits angerufen und soll bis Mai tagen.




Babyboom in Bayern


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Seit 2013 sind in Bayern die Geburten um rund 15% gestiegen. Das ist einerseits sehr erfreulich, andererseits bedeutet es jedoch auch, dass sich die Arbeitssituation der Hebammen in den Kliniken drastisch verschlechtert hat. Vor allem für Kliniken mit angestellten Kolleginnen wird es immer schwieriger Hebammen zu finden. Eine deutschlandweite Befragung der angestellten Hebammen durch den Deutschen Hebammen Verband belegt dies.




Zeigen Sie Ihr Gesicht für unsere Hebammen!


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Der Deutsche Hebammenverband startet seine neue Kampagne

"Zeigen Sie Ihr Gesicht für unsere Hebammen"

mit einer neuen Homepage und laufend neuen Aktionen.




Keine Hebamme gefunden? Tragen Sie sich in die Landkarte der Unterversorgung ein!


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Auch Sie haben keine Hebamme gefunden?
Dann melden Sie Ihren persönlichen Hebammenmangel!
Da offizielle Daten nicht erhoben werden, hat der DHV die „Landkarte der Unterversorgung" auf seiner
Website eingestellt. Hier können sich Frauen eintragen,
die keine Hebamme in Wohnortnähe gefunden haben.




IMAG- Bericht


08.05.2014

 

Den Abschlussbericht der interministeriellen Arbeitsgruppe IMAG vom 29.04.2014

lesen Sie hier.

 

Den Begleitbrief des Herrn Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe vom 29.04.2014 hier.

 

Und die Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbands vom 30.04.2014 hier

 




Drohender Zusammenbruch der Versorgung der Familien mit Hebammenhilfe in Bayern


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An dieser Stelle möchten wir alle Leserinnen und Leser über die besonders kritische Lage der Geburtshilfe in Bayern informieren. In unserem Bundesland arbeiten Hebammen traditionell in freiberuflichen Systemen und das nicht nur in der außerklinischen Geburtshilfe. Häufig wird von Politikerinnen und Politikern das Argument angebracht, dass nur sehr wenige Geburten von Freiberuflerinnen begleitet werden. Freiberuflich begleitete Geburten werden mit außerklinischen Geburten gleichgesetzt.

Eine aktuelle Erhebung des Bayrischen Hebammenlandesverbandes zeigt sehr deutlich ein anderes Bild.