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Hebammen und Gynäkologen fordern gemeinsam Sofortmaßnahmen zur Sicherstellung der Geburtshilfe

 

Am 22.01.2018 trafen sich die Berufsverbände von Hebammen und Frauenärzt*innen aufgrund der alarmierenden geburtshilflichen Versorgung von gebärendenden Frauen in Deutschland. Sie forderten von der Politik und den Verantwortlichen die Umsetzung von folgenden Sofortmaßnahmen:

 

- Hebammen sollen maximal zwei Frauen während der Geburt betreuen.

 

- Sie müssen von fachfremden Aufgaben, die nicht prioritär zum Aufgabenbereich der Hebammen gehören, entlastet werden.

 

- Die Arbeitsbedingungen müssen hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Felxibilität, beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten sowie angemessener Vergütung verbessert werden.

 

- Der Wiedereinstieg in die Geburtshilfe im Kreißsaal muss (bspw. nach der Elternzeit) durch geeignete Wiedereingliederungsmaßnahmen erleichtert und gefördert werden.

 

Lesen Sie mehr auf der Homepage des Deutschen Hebammenverbandes !

 

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