Social media Mitmach Kampagne- OHNE UNS- KEIN DU
die 16 Hebammenlandesverbände in Deutschland starten die große Social-Media-Kampagne „Ohne uns kein Du!“, um für eine bessere Bezahlung der Hebammen in allen Arbeitsbereichen zu kämpfen. Wichtig: Dies ist eine Aktion der Hebammenlandesverbände, nicht des Deutschen Hebammenverband (DHV).
Grund der Kampagne:
Hebammen leisten täglich wertvolle Arbeit und helfen dabei, den Start ins Leben für Familien bestmöglich zu gestalten. Doch die aktuellen Bedingungen machen es uns zunehmend schwer, diesen so essenziellen Beruf weiter auszuüben. Immer öfter stehen wir vor der Frage: Können wir uns diesen Beruf unter den aktuellen Bedingungen überhaupt noch leisten?
Es ist Zeit, dass wir GEBÜHRenden Respekt einfordern – und zwar jetzt!
Daher startet heuer unsere öffentlichkeitswirksame Kampagne, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass Hebammen die Anerkennung und Unterstützung erhalten, die sie verdienen. Wir fordern faire Arbeitsbedingungen, eine angemessene Vergütung und den Respekt, den dieser essenzielle Beruf verdient.
Was kannst Du tun?
Unterstütze unsere Kampagne, indem Du Deine Stimme für die Hebammen erhebst. Teile unsere Beiträge in den sozialen Medien, sprich mit Freundinnen und Freunden darüber und lass uns gemeinsam darauf hinwirken, dass sich die Bedingungen für Hebammen verbessern. Laden.Teilen.Danke.
Es ist an der Zeit, dass die Arbeit von Hebammen nicht nur geschätzt, sondern auch gerecht entlohnt wird. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass Hebammen auch in Zukunft ihre wertvolle Arbeit fortsetzen können – für alle Familien und für einen bestmöglichen Start ins Leben.
GEBÜHRender Respekt – jetzt!
Hier geht es zur Kampagne "Ohne uns kein Du"
#OhneUnsKeinDu
#GEBÜHRenderRespekt
weitere Infos zur Kampagne stehen auch unseren Mitgliedern im SonderNewsletter im Downloadbereich zur Verfügung.
Save the date
Maternity and Midwifery Forum organisiert in diesem Jahr einige spannende (kurze) und kostenfreie Festivals:
- Tuesday 9 April 2024: All-Ireland Maternity and Midwifery Festival, The Helix, Dublin
- Tuesday 14 May 2024: Midlands Midwifery Festival –Edgbaston Stadium, Birmingham
- Tuesday 11 June 2024: All-Ireland Nursing Festival, Dublin
- Tuesday 18 June 2024: Northern Maternity and Midwifery Festival, Manchester
- Tuesday 17 September 2024: Wales and South West England Midwifery Festival
- Wednesday 30 October 2024: Student Midwife Experience Festival
- Tuesday 26 November 2024: Scotland Maternity and Midwifery Festival, Murrayfield, Edinburgh
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Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen
Suchtforschungstelegramm
Zum Themenkreis der BAS gehören körperliche und psychosoziale Störungen beziehungsweise Krankheiten im Zusammenhang mit Alkohol, Nikotin, illegalen Drogen, psychoaktiv wirkenden Medikamenten, Crystal Meth oder Neuen Psychoaktiven Substanzen (NPS). Darüber hinaus
befasst sich die BAS mit Verhaltenssüchten wie pathologischem Glücksspielen. Auch weitere mit Abhängigkeitsstörungen assoziierte Gesundheitsthemen wie beispielsweise Angststörungen, Depressionen, Burn-out oder Essstörungen werden behandelt.
Die BAS beschäftigt sich mit aktuellen sucht- und gesundheitsbezogenen Problemen. Als zentrale Koordinationsstelle des HaLT in Bayern Projektes koordiniert, begleitet und evaluiert die BAS seit 2007 die bayernweite Umsetzung des Alkoholpräventionsprojektes HaLT für Kinder und Jugendliche an rund 40 bayerischen Standorten. Als Kooperationspartner der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern ist die BAS zuständig für den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis, die Entwicklung und Umsetzung von Qualifizierungsmaßnahmen, die fachliche Begleitung und Vernetzung von in der Beratung und Behandlung Tätigen sowie die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die suchtspezifischen Risiken von Glücksspiel.
Anstehende politische Entscheidungen, aktuelle Konsumtrends oder neue Forschungserkenntnisse erfordern im Sucht und Gesundheitsbereich häufig kurze Reaktionszeiten. Mit Hilfe der in der BAS etablierten Arbeitskreise, Ausschüsse und einem bayernweiten Expertennetz können zeitnah und über ein breites inhaltliches Spektrum Expertisen erstellt werden, die auf multiprofessionellem und multiinstitutionellem Konsens beruhen. Auf diese Weise wurden bereits mehrere Stellungnahmen und Empfehlungen für Entscheidungsträger aus Politik und Versorgungsstruktur sowie konkrete Informationspapiere und Handlungsempfehlungen für die Praxis entwickelt.
Textquelle: BAS Website.
Hier findest du unter anderem auch Vorträge zu Themen Drogen, Rauchen oder auch Alkohol in der Schwangerschaft sowie mehr wissenswertes im Suchtforschungstelegramm.
